Friedrich Ani

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Friedrich Ani

Friedrich Ani, geboren 1959, schreibt Romane, Gedichte, Jugendbücher, Hörspiele, Theaterstücke und Drehbücher. Sein Werk wurde mehrfach übersetzt und vielfach prämiert, u. a. mit dem Deutschen Krimi Preis, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis. Seine Romane um den Vermisstenfahnder Tabor Süden machten ihn zu einem der bekanntesten deutschsprachigen Kriminalschriftsteller. Friedrich Ani ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und des Internationalen PEN-Clubs. Sein Roman Der namenlose Tag (2015) wurde mit dem Deutschen Krimi Preis und dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet.

 

©  Heike Steinweg Suhrkamp Verlag

Ermordung des Glücks

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Ermordung des Glücks

Suhrkamp

Das Glück wird ermordet, als der 11-jährige Lennard Grabbe im kalten Novembermünchen nicht nach Hause kommt und 34 Tage später als Mordopfer aufgefunden wird. Exkommissar Jakob Franck (man kennt ihn aus "Der namenlose Tag") überbringt den Eltern die schreckliche Nachrichten. Das Glück verschwindet. auch für die mit Lennard in Verbindung stehenden Personen oder sie werden ermordet. Während die Sonderkommission auf der Stelle tritt und die Familie keinen Weg findet, mit dem Verlust umzugehen, vergräbt Franck sich in Zeugenaussagen und Protokollen, verbringt Stunden am Tatort und bedient sich seiner speziellen Technik der Gedankenfühligkeit - in der Hoffnung, das "Fossil", den einen ausschlaggebenden Faktor zur Aufklärung des Falls, ans Licht zu bringen. Er will Klarheit schaffen für die Familie und sich von den schmerzhaften Erinnerungen an die ungelösten Mordfälle seiner Karriere befreien. Nach dem mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichneten Auftakt der Reihe um Jakob Franck, Der namenlose Tag, folgt nun der zweite Teil.

ISBN 978-3-518-42755-2 | Gebunden | 317 Seiten | 20 EUR | ET: 11.09.2017

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